MENTAL- & EMPATHIETRAINING
Um gesund zu werden (Schmerzen zu verringern, ...), Gewicht zu reduzieren (vor allem zu halten) erfordert es umzudenken bzw. Verhalten und Gewohnheiten zu ändern.
Wir verdrängen oft negative Gefühle (Wut, Trauer, Zorn, ...), weil wir sie nicht gerne spüren wollen bzw. weil wir - um nur ein Beispiel zu nennen - gelernt haben, das zornig sein nicht angebracht & erwünscht ist. Diese verdrängten Gefühle &/oder evt. auch negative Gedanken speichern sich häufig gerne im Körper ab und verursachen Schmerzen.
Dies passiert auch nicht selten schon bei Kindern & Jugendlichen - die berüchtigten Bauchschmerzen vor der Schule obwohl der Bauch medizinisch völlig in Ordnung ist.
Bekannterweise ist Verhalten zu ändern eines der schwierigsten Dinge, jedoch mit Unterstützung und Training (mit oft einfachen Techniken) durchaus machbar :-)!
Wir haben nicht selten Glaubensätze (ich bin nicht gut genug, die anderen machen es besser, das schaffe ich nie, .....), welche uns zwar nicht gut tun, aber ihnen folgen, weil wir sie so gelernt/übernommen oder irgendwann uns selbst erschaffen haben. Dies alles läuft vorwiegend unbewußt ab, beeinflussen nicht nur unsere Gesundheit, sondern erschweren auch oft unseren Alltag bzw. hindern uns daran unsere Potenziale zu entfalten & zu leben.
Mentaltraining ist eine gute Methode, diese Glaubensätze zu erkennen und umzutrainieren. Weiters hilft es unter anderem eine Empathie - in erster Linie - für sich selbst zu entwickeln. Das heißt seine Gefühle, Emotionen spüren, wahrnehmen und annehmen können. Das wiederum bedeutet, ich darf mich mit all meinen Stärken, "Schwächen" genau so annehmen und lieben wie ich bin. Kann ich das - fällt mir der Umgang mit meinen Mitmenschen (Familie, Arbeitskollegen, Freunde, ....) wesentlich leichter.
Unter dem Motto: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst".
Mental- & Empathietraining wofür?
- das Gedankenkarussell unterbrechen
- öfters das Wörtchen NEIN zu benutzen
- die eigenen Grenzen spüren und zeigen um damit weniger Energie und Lebenskraft zu verlieren
- neue Ziele / Perspektiven finden und erreichen
- mehr Leichtigkeit im Alltag & Freude wieder zu finden
- körperliche Beschwerden lindern
- mich selber besser spüren, meine Gefühle besser wahrnehmen & damit sie auch besser kontrollieren & steuern können
- Gewicht nicht nur reduzieren sondern auch zu halten
- uvm.
Speziell für Kinder & Jugendliche:
- Konzentration & Motivation steigern
- Selbstvertrauen stärken
- leichterer Umgang mit Stress, Ängsten
- uvm.
Kurz gesagt: STEIGERN VON LEBENSKRAFT & VITALITÄT
WIE
Selbstsabotierendes Verhalten erkennen und auflösen mit:
- Anpassen von Glaubensätzen (ich bin wertvoll, ...)
- Fantasiereisen, Visualisierungsübungen, Entspannungs-/ Meditationsübungen
- Atemtechniken, Chakrenbehandlung ......
Diese Möglichkeiten können bei Bedarf/Wunsch:
- während bzw. im Rahmen einer Ernährungsberatung oder einer Shiatsubehandlung in Anspruch genommen werden bzw.
- unabhängig als eigene Trainingsstunde
- gerne auch online
Eine Möglichkeit um Ursachen leichter zu finden und aufzulösen ist eine systemische Aufstellung, in der .... siehe unten
SYSTEMISCHE AUFSTELLUNGSARBEIT
Häufig wird die systemische Aufstellungsarbeit mit Familienaufstellen gleichgesetzt. Tatsächlich sind Familienstellungen nur ein kleiner Teil dieser Arbeit. Systemische Aufstellungsarbeit betrachtet a) die häufig unbewussten Wechselwirkungen mit unserem gesamten Umfeld und stellt diese Wechselwirkungen b) bildhaft dar.
Wir „alle“ Menschen beeinflussen sich gegenseitig. Bewusst und/oder unbewusst. Außerdem sind wir von unserem ursprünglichen Familienfeld geprägt, z.B. von Ereignissen, die Generationen zurückreichen können, weshalb aktuelle Konflikte oft auch mit unserer Herkunftsfamilie zusammenhängen können.
Die systemische Aufstellungsarbeit ist eine wirkungsvolle Methode, um unerwünschte Wechselwirkung, Konflikte, wiederkehrende Muster und Beziehungskonstellationen innerhalb eines Systems sichtbar zu machen: Familie, Kinderbetreuung, Schule, Beruf, Partnerschaft, Krankheit, Ängste, Probleme mit dem Gewicht, Magen, Darm usw.
Ablauf einer systemischen Aufstellung
Ich arbeite vorwiegend in Einzelsitzungen. Nach einem ausführlichen Vorgespräch, welches Anliegen und Ziele klärt, beginnt die systemische Aufstellungsarbeit: Als Aufstellungsleiterin nehme ich die Rollen von Schlüsselpersonen, wie z.B. Familienmitglieder, Kollegen, Partner, Klienten usw. ein, während meine Klienten/innen vorerst Beobachter bleiben. Falls erlaubt und vorhanden, zeige ich meistens deutlich erkennbare Spannungen auf. Ziel ist es, Bewegung in festgefahrene Situationen zu bringen, sowie Ressourcen und Lösungen für Konflikte/Blockaden zu finden.
Ziel ist es, ein zufriedenes Endbild und neue Zukunftsperspektiven zu finden.
Weder die Anwendungen aus dem Mental- & Empathietraining, noch die systemische Aufstellungsarbeit,
ersetzen den Arztbesuch noch eine medizinische oder psychiatrische Behandlung.